Mecklenburg Vorpommern: Männer haben kein Recht auf Gleichberechtigung

Männer haben kein Recht auf Gleichberechtigung.

Das wenigstens hat das Landesverfassungsgericht Mecklenburg Vorpommern festgestellt als ein Mann geklagt hat der sich auf eine Stelle bewerben wollte für die laut Gesetz nur Frauen infrage kommen sollen.

Männer dürfen in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin weder als Gleichstellungsbeauftragte kandidieren, noch eine Gleichstellungsbeauftragte wählen. Das sei verfassungskonform, entschied das Landesverfassungsgericht (LVerfG) in Greifswald.

Auf gut deutsch: Männer haben es hinzunehmen dass sie weniger Rechte genießen als Frauen.

Fefe kommentiert das so:

Wisst ihr, was ich mich immer frage? Wieso die Ossis AfD wählen! Diese Steinzeit-Rhetorik immer von wegen Political Correctness sei zu weit gegangen und die Gender-Ideologie bedrohe Männerrechte! Nicht nachvollziehbar! Die müssen alle doof sein, die Ossis, die AfD gewählt haben. Das wird es sein.

Und ich frage mich:
Welchen Teil ihres Jobs führt eine Gleichstellungsbeauftragte mit ihren Geschlechtsteilen aus, dass sie zwingend eine Frau sein muss?

Und ja, bei den katholischen Geistlichen stellt sich mir dieselbe Frage, wobei die ja inzwischen beantwortet scheint.

Edit:
Ich werde gerade darauf hingewiesen dass Männer ja nicht nur gewählt werden können, sondern auch nicht mitwählen dürfen. Offenbar ist für die aktive Wahlteilnahme auch eine Vagina nötig.