Zensus 2011

Das Märchen von der angeblichen „Maskulinisierung“ durch Flüchtlinge

Jüngst war in etlichen Medien von der Furcht vor einer „Maskuliniserung“ durch den Zuzug von Flüchtlingen zum Beispiel aus Syrien zu lesen. (Bericht bei Genderama, bezugnehmend auf die Fleischhauer-Kolumne im SPIEGEL)

Wie 800.000 Menschen, von denen 70% Männer sind, das Geschlechterverhältnis in Deutschland kippen, bleibt jedoch unklar. Vielleicht wird dann ja bald FEGMDA (Feministische Europäer*Innen Gegen Maskulinisierung Des Abendlandes) durch die Straßen ziehen.

Es ist in jedem Fall mal wieder ein wunderschönes Beispiel für das Männerbild in unserer Gesellschaft. Aus den Männern, die herkommen und dabei eine lebensgefährliche Reise auf sich nehmen – oft um ihre Familie auf sichererem Wege nachzuholen, sobald der Asylgrund anerkannt wurde –, werden dann potentielle Aggressoren, die mit einer männlichen Erwartungshaltung in das gelobte Land ziehen.

Noch einmal: der Anteil der Männer ist offenbar nur deswegen so „hoch“, weil es als Aufgabe der Männer verstanden wird die lebensgefährliche Reise nach Europa auf sich zu nehmen, um später die Familie nachzuholen.

Aber schauen wir uns die Zahlen genauer an. Wenn unter 800.000 Flüchtlingen 70% Männer sind und 30% Frauen, dann ergibt sich ein „Männerüberschuss“ von 320.000.

Laut Zensus hatte Deutschland Ende 2014 81,2 Millionen Einwohner. Und zwar 39,8 Millionen Männer (49%) und 41,4 Millionen Frauen (51%)
(Ja, Männer sind in Deutschland eine Minderheit).

Das bedeutet rechnerisch: Es müssten sage und schreibe 4 Millionen Flüchtlinge mit einem Männeranteil von 70% einreisen um das Geschlechterverhältnis in Deutschland überhaupt einmal _auszugleichen_. Das entspricht einmal der kompletten Bevölkerung von Rheinland-Pfalz.
Um das Geschlechterverhältnis „umkippen“ zu lassen von 49% Männer/ 51%Frauen auf 51%Männer/ 49%Frauen müssten entsprechend 8 Millionen Flüchtlinge mit einem Männeranteil von 70% einreisen.
Bei der angeblichen „Islamisierung“ durch Flüchtlinge verhält es sich ganz ähnlich:

22 Gedanken zu „Das Märchen von der angeblichen „Maskulinisierung“ durch Flüchtlinge“

  1. Jetzt komm mir hier nicht mit Mathe.

    Nur wenn Frauen es besser/leichter/den größeren Anteil haben ist es in Sachen Geschlechter ausgeglichen.

    So plant die EU ein Programm mit dem Männer dazu genötigt werden sollen MINDESTENS 50% der Hausarbeit zu machen, also Männer machen 49% –> nicht aureichen, Männer machen 60% –> augeglichen. Oder unsere geliebten Gleichstellungbeauftragten: haben den Auftrag die Frauenquote in Bereichen zu erhöhen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind und wenn dann 50% erreicht sind werden trotzdem auch weiterhin Frauen bevorzugt eingestellt.

    Die Maskulinisierung der Gesellschaft findet also statt, auch wenn Männer weiterhin mathematisch gesehen die Minderheit bilden und bleiben. Einzig und alleine das Gefühl zählt und wenn sich das nicht einstellt wird eben nachgeholfen.

  2. Sehen wir uns obigen Baum mal etwas genauer an:

    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Bilder/DE/Themen/02-Gesellschaft-Verfassung/DemographEntwicklung/23.jpg?__blob=poster&v=2

    (ich hoffe der link funzt)

    Was man sieht, sind die dicken Stellen ueber 35. Eine der weiteren Aussagen besagt aber, dass _junge_ Maenner einwandern. Und an jung ist die gemeinte Form von Maskulinitaet sehr stark gebunden. Und da sieht die Groessenordnung im Vergleich zu den relevanten Altersgruppen schon ganz anders aus. Und mittlerweile wird schon von Zahlen ausgegangen, die die 800.000 weit uebertreffen. Fast das Doppelte – 1,5 Millionen – ist die letzte kolportierte Groesse. Und die ist kolportiert, weil die Kontrolle voellig verlorengegangen ist. Nach Interessenlage der Verkuender dieser Zahl geurteilt (es gibt auch NOCH Hoehere, aber eben wieder andere Interessen) ist das eher ein unterer Rand.

    „Noch einmal: der Anteil der Männer ist offenbar nur deswegen so „hoch“, weil es als Aufgabe der Männer verstanden wird die lebensgefährliche Reise nach Europa auf sich zu nehmen, um später die Familie nachzuholen.“

    Das mag in Fleischhauers Artikel so stehen und hier gegen ihn instrumentalisiert werden. Aber man kann weiter gehen und eben nicht nur solche scheinbar harmlosen Motive fuer moeglich halten. Das staerkt seinen Punkt nur noch mehr.

    Und wenn man das nicht tut, wird es eigentlich auch nicht besser. Dazu muss man sich nur die Geburtenraten hier schon existierender Parallelgesellschaften ansehen. Die Zuzuegler werden nicht drunterliegen, bzw. sie bringen die Kinder und Frauen gleich fertig in dieser Menge nach.

    Und dann?

    1. Zum einen das, zum anderen sind die Zahlen im Beitrag „70% Männer, 30% Frauen“ falsch. Es handelt sich laut UNHCR zwar um ca. 70% Männer, aber nur um 13% Frauen – da unterteilt wird in Männer-Frauen-Kinder, und nicht in Männer-Frauen. http://data.unhcr.org/mediterranean/regional.php

      Außerdem sollte man ja von einer Zahl von 1 Mio. oder mehr pro Jahr ausgehen.

      Für mich stellt die aktuelle Politik vor allem eine Aufkündigung jeglicher Solidarität mit den eigenen jungen Männern dar – deren Bedürfnisse basieren zum Teil auch auf einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis, und das werden sie bis an den Rest ihres Lebens nie mehr vorfinden.

  3. Selten so einen Quatsch gelesen. Bei der Problematik geht es ja um den Heiratsmarkt. Guckt mal auf die Altersklassen. Was nützt ein Frauenüberschuss wenn der bei den Ü 50 Frauen besteht. Auf dem Heiratsmarkt herrscht erwiesenermaßen ein deutlicher Männerüberschuss.

  4. ich arbeite im Asylbereich — laut den Bescheiden, die ich vom BAMF bekomme, sind ein Großteil der Männer ledige Männner ohne Anhang!!! Der Grund ist der, dass viele desertieren oder Wehrpflichtige sind, daher sind insb. bei den Syrern viele junge, allleinstehende Männer — ebenso sind bei den Afghanen deutlich junge, ledige Männer in einer hohen Anzahl hier , hier sind es aber oft Arbeitsmigranten auf der Suche nach besseren Leben, die These von den zweiten Brüdern, der Erste erbt noch den Hof zu Hause, könnte hier stimmen..

    am deutlichsten ist es bei Pakistanern, wo über 90% Männer sind.

    Naja, Männer sind jene, die in den Kriegen und Konflikten eben verheizt werden sollen, daher haben sie sogar manchmal eher Fluchtgründe, wenn sie nicht kämpfen wollen.

    die meisten Flüchtlinge sind unter 35.

  5. auf den Bescheiden stehen nämlich immer die wichtigsten Fakten wie Familienstand eingetragen — es sind mit deutlicher Mehrheit ledige Männer, was mir meine Kolleginnen im Gespräch bei ihren Fällen bestätigten… wie gesagt, bei vielen Bürgerkriegsländern sind es Deserteure oder Wehrplfichtige, ansonsten sind auch bei afrikanischen Flüchtlingen immer ein Großteil mit 90% ca. männnlich, weil die eher die gefährl. Reise wagen und das Geld organisieren können — wenn man dann noch die Wanderarbeiter berücksichtigt aus Rumänien, Bulgarien dann erhält DEU jedes Jahr eindeutig Männerüberschüsse im heiratsfähigen Alter.

    ob sich die jungen Männner irgendwann versuchen FRauen nachzuholen, weiß man nicht, die Türken machten das damals ja als Gastarbeiter, ansonsten müssen sie evtl. auch mal eine Deutsche Frau suchen…

    für mich als Frau ist das gar nicht schlecht, ich hab in DE kein Glück gehabt und keinen Mann gefunden, vielleicht ist ja hier mal einer dabei, der ok ist…. deutsche Männer sind ja auch komisch, flirten nicht, einige sind asexuell und wirken nicht an Beziehung interessiert….

    wir machen uns immeer über Muslime lustig und deren Umgang mit Frauen, aber deutsche Männer sind auch komisch, deshalb sind hier so viele Frauen kinderlos, wir sind ja keinen deut besser ….

    1. “ deutsche Männer sind ja auch komisch, flirten nicht, einige sind asexuell und wirken nicht an Beziehung interessiert“ … das hat damit zu tun dass Flirten heute „sexistisch“ und latente Vorstufe zur Vergewaltigung ist, Asexuelle Besseres zu tun haben als jedem Weiberrock hinterherzulaufen (sicher dass es sich um Asexuelle und nicht um Homosexuelle handelt, cleo?), und die nicht an Beziehungen interessierten Männer rechtzeitig erkannt haben dass im Fall einer Heirat und Scheidung in Deutschland der wirtschaftliche Bankrott auf sie zukommt. Außerdem hat die heutige deutsche Frau im Ausland nicht von ungefähr einen katastrofal schlechten Ruf.

    2. Fragt sich nur, ob die vielen männlichen Flüchtlinge, ob ihres niedrigen sozialen Status, bei deutschen Frauen so beliebt sind. Fürs Bett vielleicht. Hochzeit mit einem Unterschichtler wohl selten.

  6. ? was soll diese komische Statistik ? Wer in eine Disko geht sieht das Ergebnis. Männerübeschuss vom feinsten. – Wenn schon Statistik, dann nimm bitte nur und ausschliesslich die Menschen zwischen 18 und 40. – Da gibt es einen riesigen Männerüberschuss. Es gibt einen Sexkrieg in Deutschland. Endlos viele junge Männer haben nie die Chance auf gesunden Sex. Aber das ist politisch gewollt, denn Frauen streben an die Macht und finden es wunderbar, wenn sie unter möglichst vielen Bewerbern aussuchen können. – Und nimm doch mal ne Statistik aus dem Jahre 2016, wo weit mehr als eine Million muslimischer, arabischer oder farbiger Jungmänner einwandert sind … viele davon suchen nach bezness …

    1. … und was mich bei den GutmenschInnen ( „für mich als Frau ist Männerüberschuss gar nicht schlecht, hab ich mehr Auswahl“ ) am meisten ärgert: kuwait qatar bahrain and saudi arabia haben Null Jungmänner aufgenommen, die picken sich die hübschen Frauen raus … Europa soll die Jungmänner nehmen. So weit eine weitere Argumentation zum Männerüberschuss.

  7. Das Märchen von den armen Fluchtmännern, die angeblich Frau u. Familie nachholen. Vollkommener Quatsch. Das sind größtenteils ledige, testoteronstrotzende alleinstehende, in ihrer Heimat überflüssige, junge Männer. Ob die hier wohl alle im Zöllibat leben oder schwul werden mangels Frau? Das wird noch ein lustiger Verteilungskampf auf dem deutschen Partnermarkt.

  8. Hallo, habe mir einmal Eure Kommentare angeschaut und möchte auch etwas dazu schreiben. Also ich finde insbesondere für die jungen Maenner diese Entwicklung sehr traurig und zwar für die Europaeischen, also Einheimischen oder die in Europa geboren wurden, aber auch fuer die Fluechtlinge, also alle Maenner.
    Wie soll den dieser permanente Maennerueberschuss zu einem sozialen Frieden fuehren. Steigt dadurch nicht bei vielen die Agression.
    Hat den nicht auch ein Einheimischer also Europaeer das Recht auf Liebe und Sexualitaet. Wenn nicht alle Maenner mehr kuenftig mehr eine Frau abbekommen, ist das dann noch ein gesundes und zufriedenes Leben. Muessen viele von denen und auch von den Fluechtlingen, dann ins Bordel oder 30 Jahe aeltere Frauen als Liebesersatz nehmen. Was hilft einem 20 Jahre altem Mann ein angeblicher Frauenueberschuss in Deutschland, wenn diese ueber 70 sind. Also ich bin der Meinung im Krisengebieten leben nicht nur junge Maenner sondern auch Frauen und Kinder und somit muesste sich normalerweise die Frage gar nicht stellen, wenn auch diese hier Asyl bekaemmen.

    1. Hat den nicht auch ein Einheimischer also Europaeer das Recht auf Liebe und Sexualitaet ? Nein. Leider nicht mehr, Der junge, 25 Jahre alte Mann, der hat wenig Chancen. 1. einheimische Frauen werden sich die Schönlinge und Frauenflüsterer aus den 1,4 Mio Asylanten rauspicken. Gleichzeitig darf der indigene junge Mann keine Muslima anfassen, oder er bekommt auf dem Parkplatz Probleme. Alternativ wird die Muslima von ihrer Familie massiv gemassregelt, notfalls schütten die ihr heisses Fett über ihre Haut. Heiraten darf der indigene Europäer keine Muslima, ausser er wird Muslim. Im Ergebnis wird der Deutschtrottel sich nicht wehren sondern er wird sich – wie das Pferd Boxer (Animal Farm ) – totarbeiten. Und Frauen herrschen, vielleicht nach dem Motto: Du must dich nur mehr anstrengen, DANN kriegst du auch eine ab.

      1. Absolut richtig. Streng genommen, war das schon immer das Schicksal von Männern. Sind praktisch nichts wert, dürfen sich aber von den deutschen Frauen permanent einreden lassen, dass sie an allem Übel in der Welt Schuld sind, während Madame sich drei Leute mit Benching warm hält. Ob mit oder ohne Migrationshintergrund ist egal. Hauptsache groß, stark, und mit möglichst viel Kohle.

        Die reflektierten Menschen haben das längst durchschaut und ekeln sich zunehmend ob der Tatsache, dass sich diese Naturkonstanten in diesen Zeiten immer stärker aus ihrer bisher noch funktionierenden gesellschaftlichen Verschleierung lösen. Da fragt man sich wirklich, ob man bei diesem Spiel überhaupt noch mitmischen will. Dann vielleicht lieber gut ausgebildet selber auswandern und in einer noch nicht ganz so verkorksten Gesellschaft etwas neues aufbauen. Vorausgesetzt die Australier oder Kanadier nehmen einen dann noch, wenn auch das zunehmend zum Massenphänomen wird.

        1. Du musst in ein Land mit hoher Geburtenrate. Die katastrophalen Geburtenraten führen zum Männerüberschuss in den Industrienationen. Phillipinen haben 3.0, Südamerika ist auch OK. Jede Industrienation kannst du vergessen. GEHEIMTIPP für den Risikoscheuen:
          IRLAND!!!

  9. Der Männerüberschuss ist DIE HÖLLE! Er macht Männer zu Nutzvieh, entmenchlicht und entrechtete, denn am Ende bestimen Angebot und Nachfrage den Preis und der Männerüberschuss, er direkt mit den niedrigen Geburtenraten unter2.1 in allen industrieländer korrelliert mach hier die Frauen unerschwinglich teuer. Man kann nur hoffen, dass die Japaner bald Gummipuppen mit ner hochentwickelten A.I. herstellen können.

    1. Der Männerüberschuss ist E_R_W_Ü_N_S_C_H_T. Warum ist er erwünscht ? 1. Bei zuviel Männern kann Frau sich den Mann bequemer aussuchen. 2. bezness , die Damen reden ja untereinander. So werden die Kosten des bezness auf die Allgemeinheit abgeschoben 3. Sex: in seltenen Videoaufnahmen ist zu sehen, dass Flüchtlinge ein T- Shirt tragen mit der Aufschrift: Want girl- friend 01xxx-xxx . 4. Auf Demos zu sehen: Kein Sex für Nazis. 5. Werbung im Internet und der Musik- und Sexindustrie mit dem Leitmotiv: kommt zu uns … 6. Versprechnungen der Industrie, bei uns bekommen Flüchtlinge Arbeit 7. freie Wohnung, freie Krankenversicherung , den ganzen Tag faulenzen … das gibts nur in Europa 8. Kriminelle und Sextäter werden in der Regel laufen gelassen, alles ist möglich.

  10. die Alterssklassen wurden hier unzureichend beachtet.. es kommen v.a. JUNGE Männner zw. 16 bis 40, die Frauuenüberschüsse iin DE sind alte Omas….

    also passt das nicht zusammen , sondern da verschieb t sich was… bei uns hier hat ein Bordell Flüchtlinge zum halben Preis reingelassen, einige meinen, sie tun ddamit was Gutes, denn dannn könnnte es weniger Vergewaltigungen geben, denn diese Männer haben irgendwann Bedürfnisse, die sie in DE nnicht befriedigen können, sie können aber auch keine Frauen wie ihre Cousine so leicht zum heiraten nachholen…..

    Familiennachzug gilt nur für direkte Linie und Kinder z.B.

    Natürlich kann es zur Frustration kommen, wenn hier viele junge arbeitslose gelangweilte Männer ohne Frauen abhängen….. ganze Stadtteile vermännlichen auch gerade, die sozialen brennpunkte mit den billigen wohnungen…. ich leb in soo einem und ich finde, das Straßenbild vermännlicht tagsüber

    allein auf meinem Wohnflur mit 8 Parteien sind die Hälfte arabischstämmige Solomänner

  11. Also der Ersteller hier hat mal gar keine Ahnung, der Männerüberschuss ist imens und wenn sich einige Frauen vllt bei diesem überschuss immr noch keinen abbekommen liegt es vielleicht daran das sie entweder hässlich oder Fett sind bzw generell zu hohe Ansprüche haben. . Allein wenn man Feiern geht disco oder so immer Massiver überschuss .. und wenn man schon eine Statistik nimmt sollte man die auch gescheit analysieren .. mit deutschen Frauen kann man kaum flirten weil sie bei dem großen single Angebot an Männern sehr schnell desinteressiert sind. Wie einige schon sagten der männerüberschuss bei den 18-35 jährigen ist imenz .. was glaub ich noch gar nicht erwähnt wurde ist zudem der demografische Wandel viele Frauen bevorzugen ältere männer und männer stehen oft auf tendenziell jüngere Frauen.
    Schaut man dann in der Pyramide sieht man das es zu wenig junge Frauen für die älteren männer gibt. . D.h. kloppen sich alle um die jungen frauen was übrig bleibt sind ungebildte oder weniger hübsche männer und alte frauen .. ich denke auch viel Asylanten werden es sehr schwer haben eine frau zu finden.. denn der soziale status ist den Frauen sehr wichtig in der Regel nehmen sie keinen mann der unter ihrem Status ist.
    Zudem anzumerken ist das ich im Urlaub ganz andere Erfahrungen gemacht habe zb in single börsen . Tinder usw. Frauen zu matchen und kennenzulernen als hier..
    Letztendlich ist aber jeder seines glückes Schmied und sollte an sich statt ausreden zu suchen. . Oder auswandern 😂

    1. … was schreibst du am Ende des Kommentars ?

      Wenn Mann keine Frau in Deutschland findet, solle er „auswandern “ ?

      Genau das ist ein Ziel der Umvolkung, der Deutsche Mann soll seine Heimat aufgeben und auswandern.

      Die Frage ist nur, WELCHES Land stellt dem deutschen Mann noch einen Aufenthaltsstatus / Pass aus ?

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