Impressionen vom 09.12.2015: Red Pill Gamers | Pädosexuelle Grüne | Sexistische Werbung

1) Alles Evolution zeigt uns, wie man Geschlechterunterschiede mit statistischen Tricks verschwinden lassen kann.

2) Der Sexismusbeauftragte beschäftigt sich mit der Frage, wie 0,0005% der Männer in Deutschland einen „Herrschaftsanspruch“ über Frauen ausmachen können.

Nach Aussage des »Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)« besetzen Männer 1105 Führungspositionen. Wow! immerhin schon 0,003% der gesamtdeutschen Männlichkeit. Dagegen stellen 445 Frauen in solchen Positionen das Patriarchat schon deutlicher in Frage, als bei den Vorständen der DAX-Unternehmen.
(…)
Klingt es wirklich nach Unterdrückung DER Frauen durch DIE Männer, wenn 0,003% der Männer in Führungspositionen 0,001% der Frauen gegenübersitzen?
Wie manifestieren bitte die übrigen 99,996% das Patriarchat?

3) Lucas Schoppe setzt sich mit dem massiven Sumpf an sexueller Gewalt an Kindern auseinander bei den Grünen auseinander, der bis in die 90er Jahre hineinreicht.

[Der Bericht] machte – vielleicht gegen die Absicht der Autoren – deutlich, dass die grüne Unterstützung für sexuelle Gewalt gegen Kinder nicht einfach auf naiver Solidarität mit einer pädosexuellen Randgruppe beruhte, sondern auf politischen Kalkülen und auf einer fehlenden Empathie für Jungen.
(…)
Die Grünen haben, als Partei, Jungen regelrecht geopfert – und dies nicht aus allzu naiver Güte, sondern aus egoistischem und politischem Kalkül, verbunden mit einer erstaunlich stabilen Verweigerung der Empathie mit männlichen Kindern.

Was Pädosexuelle als emanzipatorische Auseinandersetzung mit dem Sexualstrafrecht verkauften, war tatsächlich ein Versuch, die eigenen Verbrechen an Kindern zu legalisieren und institutionelle Unterstützung für sie zu finden.

Dieser Bericht blickt in die finsteren Abgründe der Grünen. Denn offenbar war man dort nicht nur naiv, sondern hat Pädosexualität klar gefördert und Strukturen geliefert sowie im Zweifelsfall ganz bewusst in die andere Richtung gesehen.

Feministinnen in der Partei kalkulierten, dass ein offenes Interesse an den Verbrechen, die Jungen angetan wurden, die Konzentration von den Belangen der Mädchen und Frauen ablenken würde. Geschlechterklischees wie das von der Herrschaft des heterosexuellen Mannes verbauten zudem den Blick für die Täterschaft von homosexuellen Männern und von Frauen, und sie blockierten die Empathie mit den vergewaltigten Jungen.

Genau das meinte ich übrigens auch mit „neuen reaktionären Geschlechterklischees“.

4) Die Doku „The Red Pill“  ist seit einiger Zeit fertig finanziert, bin ich heute über die Podcastseite „Red Pill Gamers“ gestolpert. Sieht noch recht unfertig aus, aber mal schauen was da noch kommt.

5) Martin Daubney (Kolumnist @TelegraphMen) unterhält uns mit einem Werbequiz. Jeweils eine der Werbungen hat großen Protest ausgelöst, die jeweils andere Werbung gar nicht.

Klarer Fall, oder?

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